13. Juni Etappe 27

Fonfria –> Samos – 27,0 km

Bei unserem Aufbruch regnet es ziemlich heftig. Auf gutes Wetter wollen wir nicht warten. Nach zwei Stunden reißt die Wolkendecke auf, wir können rechts und links nun wieder die schöne Berglandschaft sehen. Nach Triacastela nehmen wir den reizvollen Weg an Wiesen, Baum- und Gebüschgruppen vorbei, durch winzige Dörfer. Wobei wir immer zumindest das Rauschen des Baches hören, dessen Lauf wir auf diesem Abschnitt begleiten. Früh am Mittag erreichen wir Samos. Die weitläufige Klosteranlage der Benediktiner im Ort haben wir bereits beim Anmarsch von oben bewundert und fotografiert. Das Monasterio de San Julian y Santa Basilisa oder einfach Monasterio de Samos gilt als eines der ältesten Klöster der westlichen Welt. Später spazieren wir noch durch den Ort und holen uns im Kloster an der Pforte neue Pilgerausweise, weil unsere in den nächsten Tagen keinen freien Platz mehr haben werden. Ab morgen werden wir uns täglich zwei Stempel holen, die letzten 100 km eben!

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