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	<title>Marathon &#8211; Resi und Werner Peters</title>
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	<description>das laufende Ehepaar aus Bedburg / Erft und Puerto de la Cruz / Tenerife</description>
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	<title>Marathon &#8211; Resi und Werner Peters</title>
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		<title>Projekt 2011 geplatzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 08:18:45 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/03/werner_kforst_2011.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-879" title="werner_kforst_2011" src="https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/03/werner_kforst_2011.jpg" alt="" width="300" height="210" srcset="https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/03/werner_kforst_2011.jpg 500w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/03/werner_kforst_2011-400x280.jpg 400w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/03/werner_kforst_2011-300x210.jpg 300w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/03/werner_kforst_2011-480x336.jpg 480w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/03/werner_kforst_2011-100x70.jpg 100w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Am Samstag, den 26. März 2011 ist mein Projekt im ersten Jahr als Rentner jeden Monat einen Marathon zu laufen, leider geplatzt. Am Tag 488 meines laufenden Streaks hatte ich mir den Königsforst Marathon, einen schönen Landschaftslauf bei dem ich schon mehrfach den Halbmarathon erfolgreich gelaufen bin, für den dritten Marathon in 2011 ausgesucht.</p>
<p>Auch Gaby, Lydia und Ulrike aus unserem Lauftreff, dem <a title="running tv bedburg" href="http://www.runningtvb.de" target="_blank">Running TVB</a>, hatten sich für die zwei schönen Runden durch den Königsforst angemeldet und da ich wie die Drei eine Endzeit um die 4:30 Stunden anpeilte, wollten wir den Lauf zusammen bestreiten. Bei idealem Laufwetter erfolgte der Start pünktlich um 14:00 Uhr und das Läuferfeld der Marathonies und Halbmarathonies setzte sich gemeinsam in Bewegung. Die ersten vier Kilometer gingen stetig bergan an einer Bundesstraße entlang bevor es dann an der ersten Verpflegungsstelle rechts ab in den Königsforst ging. Nun ging es ziemlich wellig weiter bis wir den <strong>Monte Troodelhöh</strong>, den tektonisch höchsten Punkt Kölns erreichten. Ab Kilometer 15 ging es dann stetig bergan, bevor wir die erste Runde nach 2:12 Stunden geschafft hatten.</p>
<p>Ab hier waren die Marathonies alleine und auf dem Weg hin zur ersten Verpflegungsstation merkte ich schon, dass meine Beine immer schwerer wurden. Hinter der Verpflegungsstation musste ich dann die erste P&#8230;.pause einlegen, es gelang mir aber noch einmal, meine drei Begleiterinnen, die das Tempo etwas gedrosselt hatten, wieder einzuholen. Aber leider nur, um ihnen mitzuteilen, dass sich unsere Wege ab hier endgültig trennen würden, da ich mich dazu entschlossen hatte, nicht mehr auf die angestrebte Endzeit von 4:30 Stunden zu schielen sondern nur irgendwie das Ziel innerhalb der Sollzeit von fünf Stunden zu erreichen. So schleppte ich mich bis zum Kilometer 32 teils gehend, teils laufend weiter und entschloss mich dann schweren Herzens, den Lauf hier abzubrechen, um meine Gesundheit nicht zu gefährden.</p>
<p>Total fertig schleppte ich mich in das Sanitätsfahrzeug des Roten Kreuzes, wo sich zwei junge Frauen liebevoll um mich gekümmert haben und auch den Rücktransport in den Zielbereich organisiert haben. Dort traf ich dann pünktlich zum Zieleinlauf meiner drei Begleiterinnen, die den Marathon in 4:31 geschafft haben ein und konnte auch Resi wieder in die Arme schließen, die sich doch einige Sorgen gemacht hatte, da sie mich telefonisch nicht erreichen konnte, da im Sanitäzsfahrzeug keine Netzverbindung verfügbar war.</p>
<p>Fazit des Projetes &#8222;<em>monatlich einen Marathon zu laufen</em>&#8222;: Planen kann man alles, aber wenn der Körper nicht mitspielt, muss man auf diese Signale hören und Projekt Projekt sein lassen&#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> [<a href="https://www.the-peters.de/projekt-2011-geplatzt/">See image gallery at the-peters.de</a>] </strong></p>
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		<title>Schön aber heftig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 11:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufberichte]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/02/110226008.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-843" title="110226008" src="https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/02/110226008.jpg" alt="" width="433" height="360" srcset="https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/02/110226008.jpg 721w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/02/110226008-400x333.jpg 400w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/02/110226008-361x300.jpg 361w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/02/110226008-300x249.jpg 300w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/02/110226008-480x399.jpg 480w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/02/110226008-640x533.jpg 640w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2011/02/110226008-84x70.jpg 84w" sizes="(max-width: 433px) 100vw, 433px" /></a>Für mein Projekt, im ersten Jahr als Rentner 2011 jeden Monat einen Marathon zu laufen, haben wir für Februar den Marathon in Bad Salzuflen ausgesucht. Wieder ein Laufevent, bei dem Resi mich auf einem Teil der Strecke begleiten wollte und auch in eine offizielle Wertung gelangen konnte. In Bad Salzuflen hat man sich ein Baukastensystem einfallen lassen, bei dem Strecken zwischen 18 Kilometern und der Marathondistanz gewertet werden. Also für uns wieder einmal ein ideales Laufereignis.</p>
<p>Da der Startschuss erst um 12:15 fallen sollte und sich die Entfernung zum Veranstaltungsort mit knapp 220 Kilometern im Rahmen hielt, reisten wir also morgens mit dem Auto an und waren gegen 11:30 in Bad Salzuflen. Vor dem Start war erst einmal ein Treffen mit den positiv Laufverrückten von ‘streakrunner.de‘ angesagt. Michael kannten wir ja bereits aus Rodgau und heute lernten wir also Max, Kai, Klaus und Carsten, der seinen allersten Wettkampf bestritt, kennen. Auf der Strecke habe ich dann später auch noch Christal getroffen und mit ihr ein paar Wort gewechselt. Die obligatorischen Erinnerungsfotos wurden geschossen und schon fiel der Startschuss. Die eigentliche Startlinie war leider nicht zu erkennen, also wurde irgendwann der Garmin gestartet und das Erlebnis Bad Salzuflen Marathon konnte beginnen.</p>
<p>Der erste Kilometer war eine Art Zubringer zum eigentlichen Rundkurs von 8 Kilometern, der dann beliebig oft absolviert werden konnte. Da dieser Weg ziemlich schmal war, war an Laufen nicht zu denken und für die ersten beiden Kilometer haben wir über 16 Minuten gebraucht. Erst nach und nach zog sich das Läuferfeld auseinander und so allmählich war zu erkennen, worauf wir uns bei diesem Lauf eingelassen hatten. Es ging ständig bergauf und bergab, also genau das Richtige für uns Flachlandtiroler, die ja im Training täglich etliche Höhenmeter absolvieren!?!? Die Konsequenz: ab der zweiten Runde wurden die steilen Aufstiege gehenderweise zurückgelegt und für Resi stand nach 12 Kilometern fest, dass sie den Rundkurs nach der zweiten Runde verlassen würde, um diesen Lauf nach 18 Kilometern zu beenden. Nach Kilometer 17 trennten wir uns und Resi hat diesen 18 Kilometerlauf nach 2:16:24 Std. und als 5. Ihrer Altersklasse beendet.</p>
<p>Für mich hieß es jetzt, die Zähne zusammen zu beißen und irgendwie die restlichen 24 Kilometer hinter mich zu bringen um das Projekt 12 Marathons in einem Jahr nicht schon im Februar mit dem 2. Lauf abbrechen zu müssen. Nach 2:35 Stunden hatte ich die Halbmarathondistanz erreicht und es ist mir irgendwie geglückt, einen Laufrythmus zu finden, der es mir ermöglichte, die zweite Hälfte ca. 5 Minuten schneller zu laufen um nach 5:04:57 das Ziel zu erreichen. Leider musste die Siegerehrung komplett ausfallen, da der Zeitnehmer Probleme mit der Runden- und Zeiterfassung hatte. Noch ein Wort zu Carsten, der es doch tatsächlich geschafft hat, bei seinem allerersten Wettkampf begleitet von Michael und Max 34 Kilometer zu laufen – eine tolle Leistung.</p>
<p>Fazit dieses Lauftages: ein herrlicher Landschaftslauf, den wir nicht gelaufen wären, hätten wir vorher gewusst, was da an Höhenmetern auf uns zukommt.</p>
<p><strong> [<a href="https://www.the-peters.de/schon-aber-heftig/">See image gallery at the-peters.de</a>] </strong></p>
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		<title>Düsseldorf Marathon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als gebürtigem Neurather hat es mich als Jugendlicher immer schon Richtung Düsseldorf getrieben und auch meine Berufsausbildung und meinen Einstieg in die Berufswelt habe ich in unserer Landeshauptstadt erlebt. So ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-368" title="werner_ddorf" src="https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2010/05/werner_ddorf.jpg" alt="" width="300" height="243" srcset="https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2010/05/werner_ddorf.jpg 300w, https://www.the-peters.de/wp-content/uploads/2010/05/werner_ddorf-86x70.jpg 86w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Als gebürtigem Neurather hat es mich als Jugendlicher immer schon Richtung Düsseldorf getrieben und auch meine Berufsausbildung und meinen Einstieg in die Berufswelt habe ich in unserer Landeshauptstadt erlebt. So war es für mich eigentlich klar, den Düsseldorf Marathon, den läufst Du auch noch einmal. Dieses Jahr war es nun endlich soweit, der Termin passte in die Jahresplanung und am 2. Mai 2010 um 9:30 stand ich im Startblock zusammen mit Uwe Wahnfried aus unserem Lauftreff, der sich kurzerhand am Samstag entschieden hat, auch in Düsseldorf zu laufen.</p>
<p>Zwei Dinge hatte ich mir für diesen Marathon vorgenommen: Endzeit unter 4:30 Stunden und die zweite Hälfte schneller als die erste laufen. Da Uwe etwa die gleichen Ziele hatte, passte es also wunderbar, zusammen zu laufen. Die ersten 10 Kilometer waren mit einem Ausflug auf die andere Rheinseite in Oberkassel nach 63 Minuten passiert und wir entschieden uns, das Tempo etwas herauszunehmen, da Uwe Angst hatte im letzten Teil der Strecke einzubrechen, da ihm die langen Läufe über 30 Kilometer in der Vorbereitung fehlten. Doch so richtig gelungen ist uns das nicht, da wir auch die Halbmarathonmarke bei 2:12 Stunden passierten.</p>
<p>Mir war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass ich auf Grund meiner guten Ausdauerwerte beide Ziele, die ich mir vorgenommen hatte, heute erreichen konnte und beschloss, ohne das Uwe mitzuteilen, das Tempo langsam anzuziehen. Bei Kilometer 30 waren wir schon bei 6:05 Minuten  pro Kilometer angekommen und es ging uns beiden ausgezeichnet auch wenn Uwe ab und zu einen sorgenvollen Blick auf seine Uhr warf. Bis dahin wurden wir von den vielen Staffelläufern, die ja etwas kürzere Distanzen liefen überholt, aber ab Kilometer 35 änderte sich das. Wir wurden noch schneller, waren jetzt schon bei 5:50 Min/Km angekommen und befanden uns auf der Überholspur. Kaum noch Staffelläufer zogen an uns vorbei aber wir sammelten nach und nach einen Marathonie nach dem anderen ein, die ihr Tempo nicht mehr halten konnten.</p>
<p>Bei Kilometer vierzig zeigte die Uhr 5:40 für den Kilometer an, ich musste Uwe doch noch ziehen lassen, aber hatte mir zwischenzeitlich noch ein drittes Ziel vorgenommen: schneller als bei meinem ersten Marathon 1992 in Bonn (4:22 Std.) zu sein und als ich auf die Zielgrade am Rheinufer einbog, stand fest , auch dieses Ziel war mit 4:18:30 Stunden klar erreicht.</p>
<p>Fazit dieses interessanten Marathons, den ich jedem nur empfehlen kann: Alles richtig gemacht und sollte Uwe, der noch 20 Sekunden schneller war als ich, wirklich in seinem dritten Marathon persönliche Bestzeit gelaufen sein: Herzlichen Glückwunsch!</p>
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